tanken

Autogas

Schon seit Jahrzehnten wird Autogas als Alternative eingesetzt. Daher ist es der meistgenutze Alternativkraftstoff und aufgrund seiner Umweltfreundlichkeit sehr beliebt.

autogas tanken

Was bringt Autogas?

Umrüstung zu Autogas

Die Umrüstung zum Autogasvariante kostet zwischen 1800 Euro und 2.800 euro, aber dank des KFZ Steuervorteils und der günstigeren Einstufung in der Versicherung, sind die Mehrkosten wesentlich günstiger als die Anschaffung eines Dieselfahrzeugs. Aufgrund des geringeren Energiegehalts von Autogas ist der Kraftstoffverbrauch höher, dennoch ist Autogas im Vergleich zu Benzin oder Diesel günstiger und daher eignet sich ein solcher Umbau nicht nur für Vielfahrer. Der Umbau ist bei allen gängigen Ottomotoren verfügbar, egal ob Turbo- oder Kompressoraufladung. Nur die neuen Direkteinspritzungsmotoren sind aufgrund auf dem Markt fehlender zuverlässiger Umrüstungssätze, nicht für den Umbau zu empfehlen.

Vorteile von Autogas Autos

Der Umstieg auf Autogas bring viele Vorteile mit sich. Nicht nur die Reduzierung der Kraftstoffkosten und dem stabilen Autogaspreis, sondern auch die hohe Klopffestigkeit (110 Oktan), spricht für den Umbau. Ebenso ist ein Autogas-betriebenes Fahrzeug wesentlich umweltfreundlicher als ein Diesel oder Benziner, dank der geringen Schadstoffemission Problemlos lassen sich alle Fahrzeuge mit Ottomotor auf LPG (Liquefied Petroleum Gas) umrüsten und man kann sogar während der fahrt leicht von Gas auf Benzin umschalten. Ein weiterer Aspekt von dem man begeistert sein kann, ist die weiche und schonende Verbrennung, die für weniger Lärm und ein angenehmeres Fahrverhalten sorgt. Durch die schonende Verbrennung, erhöht sich ausserdem die Lebensdauer der Zündkerzen.

Autogas (LPG)

Flüssiggas bezeichnet man international als Liquefied Petroleum Gas (LPG) und in Deutschland als Treibgas oder Autogas. Dieses Treibgas setzt sich aus vier Hauptbestandteilen zusammen. Propan (C3H8), Propen (C3H6, mit C-Doppelbindung), Butan (C4H10) und Buten (C4H8, mit C-Doppelbindung). Diese sind leicht verflüssigbare Kohlenwasserstoff-Verbindungen mit 3-4 Kohlenstoff-Atomen. In Europa ist das Verhältnis der Mischung von Propan und Butan unterschiedlich. Es variiert nach Vorzügen der Nationen und nach der Umgebungstemperatur. Im Normalzustand ist das LPG gasförmig, wird aber unter Druck verflüssigt. Das verflüssigte Gas besitzt dann nur 1/260 des Gas-Volumens.

Autogas-Gewinnung aus Erdgas

Autogas wird nicht wie Erdöl oder Kohle gefördert, es entsteht bei der Verarbeitung von Rohöl in Raffinerien und bei der Erdöl- und Erdgasförderung. Hier werden Roh-Erdgas und Trocken-Erdgas getrennt. Dem trockenen Erdgas werden dann andere Stoffe entzogen, so das fast nur noch Methan übrig bleibt. Das Roh-Erdgas wird dann zu Butan und Propan verarbeitet und anschließend so gefiltert, dass ebenfalls fast nur noch Methan übrig bleibt. Vor Jahren wurden diese Gase abgefackelt, da die Technik noch nicht reif genug war, um diese Form der Energie zu nutzen.

Umweltfreundlichkeit von Autogas

LPG verbrennt fast rückstandfrei und besitzt so gut wie keine schädlichen Stoffe, welche bei der Verbrennung entstehen. Benzol, Aldehyde und polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoff (PAK) sind Schadstoffe, die bei der Verbrennung von Benzin oder Diesel, frei gesetzt werden. Diese sind bei autogasbetriebenen Autos deutlich geringer. Trotz der Umweltfreundlichkeit dieser Autos, büßen sie keinerlei Fahrkomfort oder Motorleistung ein. Zudem verursachen sie bis zu 50% weniger Lärm.

Positive Auswirkungen von Autogas

Jährlich betrachtet, spart jedes Autogas-Fahrzeug bei einer Fahrleistung von 35000 km ca. 1,19 t CO2 ein. Bis zum Jahr 2020 sollen laut der Bundesregierung zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie rund eine Millionen Autogas-Fahrzeuge in Deutschland fahren. Diese würden unsere Umwelt jährlich um rund 1,2 Mio t CO2 entlasten.

Typen von Autogas-Fahrzeugen

Bivalente Fahrzeuge

Bivalente Fahrzeuge besitzen neben dem aufgerüteten Gastank noch den serienmäßigen Benzintank. Dadurch kann das Fahrzeug mit beiden Kraftstoffen betrieben werden. Wenn der Gastank leer ist, kann bequem durch einen Knopfdruck auf den Benzintank umgeschaltet werden. Ein großer Pluspunkt für bivalente Fahrzeuge, gerade in der momentanen Anfangsphase.

Monovalente Fahrzeuge

Monovalente Fahrzeuge können ausschließlich mit Autogas betrieben werden. Dies ist in der momentanen Anfangszeit nicht zu empfehlen, da es noch wenige Tankstellen gibt, welche Autogas Anbieten.

Autogas Umrüstung

Wer sich zu den Vielfahrern zählt, der wird sich über die ständig steigenden Spritkosten entsprechend ärgern. Doch was soll man tun, wenn man nun mal auf sein Fahrzeug angewiesen ist? Eine Möglichkeit, die Spritkosten erheblich zu senken, ist die Umrüstung des Fahrzeugs auf Autogas. So eine Umrüstung ist im Grunde genommen gar nicht so kompliziert, wie man sich das vielleicht vorstellt. Allerdings kann man nicht jedes Fahrzeug einfach auf einen Antrieb mit Autogas umrüsten. Zurzeit funktioniert eine solche Umrüstung nur bei Ottomotoren (nicht beim Diesel) und da leider auch nicht bei Motoren mit Direkteinspritzung.

Umbau zum Autogas Auto

Hierzu müssen ein entsprechender Tank für das Flüssiggas eingebaut werden und entsprechende Leitungen die das Flüssiggas über den Vergaser in den Motor gelangen lassen. Ferner muss noch ein Umschalter eingebaut werden, der den Betrieb zwischen Benzin und Autogas regelt. Heute gibt es solche Umschalter auch schon im Automatikbereich, während man die ersten Modelle immer manuell umschalten musste. Für den Einbau des Gastanks wird oftmals die Mulde des Reserverads genutzt, welche allerdings nur einen kleinen Gastank erlaubt. Wenn man einen größeren Tank einbauen möchte, dann wird im Kofferraum ein entsprechender Tank eingebaut. So geht zwar eine Menge des Kofferraums verloren, aber das kann man mit anderen positiven Aspekten durchaus wieder ausgleichen.

Was bringt eine Umrüstung auf Autogas?

So kann man durch den Betrieb mit Autogas und Benzin die Reichweite seines Fahrzeuges schnell mal auf die doppelte Kilometerleistung ausweiten. Wenn man sich nun noch vor Augen hält, dass die Kosten für einen Liter Autogas ungefähr die Hälfte der Kosten für einen Liter Benzin betragen, dann kann man sich leicht ausrechnen, wie schnell sich die Kosten für eine Umrüstung wieder ausgeglichen haben. Diese Kosten bewegen sich in einer Größenordnung von ca. 1.000,– € bis zu 3.500,– €. Das ist abhängig von der Größe und Leistungsstärke des entsprechenden Motors. Für den Verbrauch sollte man sich merken, dass der Betrieb mit Autogas ca. um 0,1 Liter pro 100 Kilometer höher liegt, als der Verbrauch mit Benzin. Ebenso muss man bedenken, dass der Betrieb mit Autogas im Winter eventuell zu Komplikationen führen kann, da die Leitungen schneller vereisen können. Bei den heute verwendeten Autogasanlagen spielt dies jedoch nicht mehr eine so große Rolle, wie noch vor einigen Jahren.

Autogas Umrüstung und Kfz-Versicherung

Die Umrüstung eines Kfz auf Autogasbetrieb muss nicht zwingend, sollte aber der Versicherungsgesellschaft mitgeteilt werden, um keinen Versicherungsschutz einzubüßen. Unter Umständen ändert sich gar nichts an der Versicherung, weil diese so einen Umbau schon einschließt, manchmal ist ein Zusatztarif nötig, es gibt jedoch auch Rabatte für ökologisches Fahren. Nachsehen und melden lohnt auf jeden Fall.

Die Regeln für „Umrüst-Kunden“

Jede Versicherungsgesellschaft stellt ihre eigenen Regeln auf, die sich nicht nur auf den Einbau einer Autogasanlage, sondern generell auf Umbauten am Auto beziehen. Es ist generell in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen der eigenen Kfz-Versicherung (AVBs) nachzulesen, was dort über Umrüstung steht. Wer die Bedingungen nicht zur Hand hat, erhält sie auf Anfrage von seiner Gesellschaft oder kann sie im Internet nachlesen. In den Bedingungen ist definiert, was ein Umbau ist und welche Teile nach einem Umbau in welcher Höhe beitragsfrei durch die (Voll-)Kaskoversicherung mitversichert sind. Oft ist dort die Aufführung „Gasanlage“ zu finden. Wenn das nicht der Fall ist, kann diese Anlage nach dem Umbau zusätzlich versichert werden, oder man verzichtet auf den Schutz per Versicherung für die Anlage. Es gibt hier allerdings Feinheiten zu beachten. In jedem Fall kann und soll die Anlage nach der Umrüstung der Versicherung gemeldet werden, indem die Rechnung vorgelegt wird, die von einer Fachwerkstatt stammen muss. Wenn der Umbau nicht gemeldet wurde und ein Schaden an der Anlage entsteht, ist es seitens der Versicherung Ermessensfrage, diesen zu begleichen. Schlimmstenfalls bekommt man bei einem Totalschaden den Autowert ohne Gasanlage ersetzt.
Für die Haftpflicht sollte es durch die Gasanlage zu keinem höheren Beitrag kommen, da diese die Leistung des Wagens nicht erhöht, also auch nicht das Gefährdungsrisiko und damit die Typklasse. Wenn ein Versicherer hier höhere Beiträge verlangt, würden diese zu einem außerordentlichen Kündigungsrecht führen, damit sollte man auch drohen. Gegebenenfalls muss jedoch ein günstigerer Anbieter gesucht werden. Diese Fälle sind aber im Grunde nicht bekannt.

Spezialversicherer für Gasanlagen

Es gibt schon einige Gesellschaften, die sich speziell auf umgerüstete Autos spezialisiert haben. Hier ist zu beachten, dass einige Gasversicherer mit Garantien werben (garantierte Regulierung, möglicherweise mit Rabattrettung), diese jedoch nur gelten, wenn ein gasbedingter Schaden entstanden ist. Andere Versicherer machen die Regulierung von der Gasanlage völlig unabhängig. Wer also gezielt nach einer Versicherung für ein auf Autogas umgerüstetes Kfz sucht, sollte solche Feinheiten beachten. Die Versicherungen sind nicht teuer, sie beziehen sich auf die Laufzeit der Gasanlage und das Alter des Fahrzeuges, das heißt, sie kalkulieren ein, dass die Gasanlage meist in ein Gebrauchtfahrzeug eingebaut wird. Die Laufzeit der Gasanlage wiederum wird sowohl in Monaten als auch Kilometern kalkuliert. Es werden der Motor, der Katalysator und die Lambdasonde speziell versichert.
Noch andere Versicherungen gewähren sogar Rabatt auf den ökologischen Umbau des Fahrzeuges. Dieser Ökotarif gewährt dem Kfz-Besitzer einen Nachlass auf die Versicherung, bis zu 15 Prozent sind am Markt zu finden. Der Nachlass ist allerdings vom Antrieb abhängig, den höchsten Rabatt gibt es für Fahrzeuge mit monovalentem Antrieb, das heißt dem Antrieb, bei dem die Wagen fast ausschließlich mit Autogas fahren. Der bivalente Antrieb wird entsprechend geringer rabattiert.

Kfz auf Autogas umrüsten

Das Auto ist für viele in der heutigen Berufswelt unverzichtbar geworden. Öffentliche Verkehrsmittel sind nicht immer eine Option und deshalb haben viele ein eigenes Auto, das sie täglich nutzen. Auf Grund der hohen Nutzung trägt das Auto aber auch einen Großteil zur Umweltverschmutzung bei. Vieles wurde schon Unternommen um den Schadstoffaustoss der Autos zu mindern, man bedenke nur die Einführung des Katalysators, sowie die Festlegung der Abgasgrenzwerte. Waren zu Beginn die Katalysatoren noch ungeregelt, so Entwickelten sie sich im Laufe der Jahre immer weiter und die Abgaswerte verringerten sich zu Fahrzeugen ganz ohne Katalysator drastisch. Doch das allein genügt immer noch nicht und um das zu ändern, haben sich bereits eine Vielzahl von Autofahrern für eine Umrüstung auf Autogas entschieden. Doch zu diesem Thema gibt es immer noch sehr viele falsche Vorstellungen, die einige Autofahrer von der Umrüstung abhalten.

Die Umrüstung auf Autogas

In der Gesellschaft ist die Meinung, dass die Umrüstung auf Autogas kompliziert ist, immer noch weit verbreitet. Doch das ist genau genommen so nicht richtig. Denn die Umrüstung ist bei einem Großteil der deutschen Autos von vorne herein möglich. Autogas kann in einem normalen Ottomotor eingesetzt werden und deshalb werden viele der Fahrzeuge auch mit Benzin und Gas betrieben. Ein Autogastank darf nur bis zu maximalen 80% der gesamten Füllmenge befüllt werden. Ist diese Füllmenge erreicht, schaltet ein Füllstoppventil den Tankvorgang automatisch ab. Sollte das Autogas daher unterwegs ausgehen, kann der Fahrer auf Benzinantrieb umschalten und weiterfahren. Ein solcher bivalenter Antrieb hat also den Vorteil, dass diese Fahrzeuge über zwei Tanks verfügen. Nämlich über einen separaten Autogastank und einen Benzintank.

Der Einbau

Wer kein neues Fahrzeug mit Autogasantrieb kaufen, sondern sein eigenes Fahrzeug mit Benzinantrieb umrüsten möchte, findet im Internet oder bei Fachbetrieben Listen mit den umrüstbaren Fahrzeugen. Falls das eigene Fahrzeug umrüstbar ist, sollte man sich vorher bei einem Fachmann beraten lassen. Schließlich ist die Umrüstung nicht ganz billig. Eine Umrüstung eines Gebrauchtwagens liegt im Schnitt zwischen 2.000 und 3.000 Euro.

In der Regel wird der Gastank im Kofferraum untergebracht. In der Mulde des Reserverads wird dieser eingebaut. Sollte diese Mulde zu klein sein, muss der Tank in einigen Fällen auf andere Art und Weise verbaut werden.

Das Sicherheitsrisiko

Viele sind der Meinung das Sicherheitsrisiko mit Autogas wäre zu groß. Doch das ist ein Irrtum. Der Gastank ist so gebaut, dass er Unfällen ohne Weiteres stand hält. Auch ein großer Temperaturanstieg kann ihm nichts anhaben. Jedoch muss er normalerweise spätestens nach einer Nutzungsdauer von zehn Jahren ausgetauscht werden. Die Betriebsdauer eines Autogastanks kann aber je nach Hersteller schwanken. Desweiteren gibt es die sogenannte Gassystemeinbauprüfung, welche durch den Technischen Überwachungsverein (TÜV) durchgeführt wird.

Der Beitrag zum Umweltschutz

Mit einer Umrüstung auf Autogas kann man einen großen Teil zum Umweltschutz beitragen. Der Schadstoffausstoß ist bei Autogas wesentlich geringer als bei normalem Benzin. Im Vergleich verringert sich zum Beispiel der Ausstoß von Stickoxiden um über 80% und der Ausstoß von Kohlenwasserstoff um sensationelle 50%. Bei einer Verringerung der CO2 Emissionen um 15%, sollte sich jeder darüber Gedanken machen, ob man das Geld für ein geplantes Auto Tuning nicht lieber in eine Autogasumrüstung investiert und so einen großen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Doch nicht nur jeder einzelne kann so seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten, auch von Seiten des Staates gab es immer wieder Bemühungen den Schadstoffaustoss zu minimieren. So wurden die Grenzwerte immer wieder nach unten korrigiert beziehungsweise auf Fahrzeuge mit erhöhten Abgaswerten höhere Steuern erhoben. Schließlich entschloss sich die Bundesregierung im Jahre 2006 per Gesetz die sogenannten Umweltzonen in Innenstädten einzuführen. Diese sind jedoch sehr umstritten, da Studien immer wieder belegen, dass die Verbesserung der Luftqualität in den festgelegten Umweltzonen nicht zu erkennen war.

Wer also das nötige Kleingeld hat, kann das Hobby Auto Tuning natürlich auch mit einem Autogasantrieb kombinieren und so Spaß mit dem wichtigen Thema Umweltschutz kombinieren. Bevor man sich für eine Umrüstung tatsächlich entscheidet, sollte man sich darüber informieren ab wann sich der Autogasantrieb rentiert.

Autogas tanken

tankenMittlerweile gibt es in Deutschland ca. 5.500 Tankstellen an denen Autogas getankt werden kann und für jeden frei zugänglich sind.
Aufgrund des Engagement der deutschen Flüssiggas-Wirtschaft befinden sich immer mehr Autogastankstellen im Bau oder in Planung. Mit
zunehmender Interesse an Autogas nehmen auch die Autogas-Fahrzeuge in Deutschland zu. In Europa gibt es mittlerweile ca. 5,5 mio
autogasbetriebene Fahrzeuge. Spitzenreiter in Sachen Autogas in Europa sind die Niederlande, Frankreich, Italien und Polen. Deutschland
befindet sich hingegen noch im Anfangsstatdum.

Autogas-Tankstellen in Deutschland

In dieser Karte können Sie einige der in Deutschland bekannten Autogas-Tankstellen direkt finden. Falls Ihre bevorzugte Autogas-Tankstelle nicht dabei ist, tragen Sie sie bitte bei Google Maps ein.


Größere Kartenansicht

Leave a Reply

Your email address will not be published.


*