Den Motorrad Führerschein machen und den Motorradhelm nicht vergessen

Motorräder haben einen beeindruckenden Pathos. Das Motorradfahren vermittelt das Gefühl von Freiheit und Abenteuer wie kaum ein anderes Fahrzeug auf den Straßen dieses Landes. Vom Gas-Geben bis in die Kurve liegen bieten Motorräder eine Fülle von aufregenden und begeisternden Momenten. Und wenn man die Sicherheit beim Fahren beachtet, ist es ein rund um tolles Hobby.
 

Motorrad Führerschein machen – Bevor man den Motorradhelm aufsetzt…

Doch vor dem Vergnügen steht der Führerschein für das Motorradfahren. Hierbei gibt es einiges zu beachten. Zunächst sind die Kosten eines Führerscheins nicht unerheblich. Es bietet sich immer an, den Motorradführerschein mit dem Autoführerschein zusammen zu machen, da dies die Kosten reduziert und kostengünstiger ist, als wenn man dies getrennt bezahlen muss. Der grobe Ablauf des Führerscheinprozederes um Motorräder fahren zu können ist der theoretische Teil sowie der praktische Teil.

Motorradfahren: theoretische und praktische Prüfung

Dabei lernt man neben einer kleinen Schocktherapie wie man sich im Straßenverkehr speziell mit dem Motorrad verhält. Ein kleiner Tipp: Die Frage nach dem Motorradhelm, muss immer positiv beantwortet werden. Fahren ohne richtigen Motorradhelm ist zwar nur eine Ordnungswidrigkeit, kostet aber dennoch zwei Punkte in der theoretischen Prüfung.
 
Der praktische Teil zeichnet sich in der Prüfung durch folgende Punkte aus:

  • Vollbremsung aus einer Geschwindigkeit von 50 Km/h
  • Ausweichmanöver (durch beispielsweise unvorsichtiges Öffnen einer Autotür)
  • Kreisfahren
  • Halten des Motorrads

 
Beim letzten Punkt soll geprüft werden, ob der Fahranfänger überhaupt die Kraft hat das Motorrad fest zu halten, damit das Motorrad nicht auf den Boden fällt und sich der Fahrer dabei sogar selbst verletzten kann.